Wir bei der DZ HYP - Arbeiten als Trainee - Transkript
Intro
Herzlich willkommen zu unserem Podcast DZ Typ hörbar. Erhalte interessante Einblicke in die Arbeitswelt. der DZ HYP einer Immobilienbank der genossenschaftlichen Finanzgruppe Volksbanken Reifeisenbanken. Wir sprechen mit Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Abteilungen über ihre ganz persönlichen Stories, wie sie zur DZ HYP gekommen sind und wie es eigentlich ist in einer führenden Immobilien und Pfandbriefbank Deutschlands zu arbeiten.
Moderator
Hi und willkommen zu unserem Unternehmenspodcast DZ HYP Hörbar. Ich könnte auch sagen, warmly welcome allen, die zuhören, denn das ist ja auch das Motto, der DZ HYP fürs Trainee Programm, um das es heute gehen sollen und das wollen wir euch heute auch vorstellen. Wie läuft die Bewerbung bei der DZ HYP? Welche Chancen bieten sich? Was kann ich als Trainee alles lernen und machen? Das sind auch nur einige der Fragen. Die drei Menschen, die es wirklich wissen müssen und die es auch tatsächlich tun, euch heute beantworten. Hallo Dana, sage ich erstmal.
Dana Tüxen
Ja. Hi Lars, ich freue mich, dass wir heute hier zusammensitzen.
Moderator
Ich freue mich auch. Dana Tüxen, sie ist Personalreferentin für Nachwuchsförderung bei der DZ HYP. Was sind denn dabei eigentlich so deine Aufgaben?
Dana Tüxen
Also im Fokus ist wirklich die Nachwuchskräfte Begleitung. Das heißt, insbesondere bei den Trainee bin ich von Beginn dabei vom Recruiting Prozess übers Onboarding, dann auch viel Entwicklung in den 18 Monaten und im besten Fall dann auch in die Übernahme bei der DZ HYP. Und ansonsten geht es viel um die Konzeption von Entwicklungsmaßnahmen auch von den Training Programmen und ich habe natürlich auch viel Kontakt zu den Fachbereichen und Führungskräften, denn das sind ja die Bereiche, die den Bedarf haben an Nachwuchskräften.
Moderator
Absolut. Danke Dana dafür erstmal ihr gegenüber sitzt Julius Afflerbach. Julius, seit kurzem bist du im Bereich Digital Finance hier in der DZ HYP. Wie geht's dir denn eigentlich hier so nach ein paar Wochen? Du bist ganz frisch bei der DZ HYP.
Julius Afflerbach
Ja. Hi. Danke schön. Also, mir geht's sehr gut. Ich bin hier sehr freundlich und äh herzlich aufgenommen worden. Ich habe schon viele Leute kennengelernt äh und habe so langsam ein ganz guten Überblick, was hier eigentlich so vor sich geht und freue mich aber auch über das Potenzial, dass dieses Trainee Programm für mich hat.
Moderator
Ja, und über all das, was du äh so überblickmäßig schon vielleicht weißt, dazu kommen wir dann auch gleich. Bin ganz gespannt, was du da schon zu erzählen hast nach ein paar Wochen. Und neben dir sitzt Svenja Jürgensen, Trainee im Bereich Real Estate Finance. Du bist ja schon ein bisschen länger hier bei der DZ HYP Svenja, wie lange bist du da?
Svenja Jürgensen
Hallo auch von meiner Seite. Ich bin jetzt seit einem Jahr hier. Ich arbeite zurzeit in der Marktfolge bei den institutionellen und internationalen Kunden und war aber auch schon im Markt eingesetzt und habe bei der Immobilienbewertung unterstützt und privat muss ich sagen, bin ich dem Reitsport verfallen. Ansonsten bleibt dann auch nicht mehr viel Zeit übrig.
Moderator
Ja, dafür wird im Zweifel dann noch Dana sorgen hier als Verantwortliche, dass ihr ordentlich zu tun habt. Wir sind ganz gespannt auf eine eure Eindrücke. Kommen wir gleich drauf zurück. Aber bevor wir damit dann starten, Dana, wen sucht denn die DZ HYP aktuell für Ihr Trainee Programm?
Dana Tüxen
Yes, wir suchen aktuell zum 1.4. drei Trainees. Zwei im Real Estate Finance Bereich. Das heißt, diejenigen, die sich mit der Immobilien Finanzierung auseinandersetzen, analysieren und dann auch umsetzen. Da suchen wir eine Person in Berlin und eine Person in Düsseldorf und wir suchen ein Trainee im Bereich Business Prozessmanagement. Da geht es zum einen ganz klassisch um Prozessmanagement, aber wir binden die Trainee auch ein in unser ganz großes KI-Projekt, mit dem wir uns viel beschäftigen und insgesamt um digitale Arbeitswelten.
Moderator
Ah, prima. Also, das ist ja schon mal ein Aspekt, den du jetzt rausgegriffen hast. Was beinhaltet eigentlich das Programm so alles? Denn das geht ja eine ganze Zeit lang.
Dana Tüxen
Yes, das ist richtig. Unabhängig von dem der Ausrichtung des Trainees ist es so, dass unser Traineeprogramm 18 Monate geht und es immer Einsätze im Heimatbereich gibt. Das bedeutet, ne, wenn jetzt jemand z.B. im Real State Finance Bereich sein Training Programm macht, dann sind die Haupteinsätze im Markt und in der Marktfolge. Aber darüber hinaus gibt es noch weitere Hospitation, die dann eben relevant sind in Schnittstellen. Je nachdem wie relevant die Schnittstellen sind, gibt es dann kürzere oder längere Hospitation und insgesamt gibt es weitere Entwicklungs- und Schulungsmaßnahmen, wie z.B. erstmal ähm eine Schulung über wie funktioniert eigentlich eine Bank, weil wenn ich gar keine Bankausbildung habe, ist das vielleicht auch erstmal viel viele neue Begriffe, viel Neues, ähm aber auch weitere Persönlichkeitsentwicklungsmodule gibt es und insgesamt ist es so, dass die Trainee immer doppelseitig begleitet werden. Das bedeutet einmal von dem Fachbereich und dort auch fachlich ausgebildet werden und dann noch von HR-Seite, in dem Fall bin ich das, die dann noch mal übergeordnet begleiten.
Moderator
Mhm. Was ist euch denn eigentlich wichtig? äh bei den jungen Menschen, die zu euch kommen.
Dana Tüxen
Also zum einen ist es uns wichtig oder unser Anspruch, dass wir wirklich einen 360° Blick weitergeben an die Nachwuchskräfte ähm und da wirklich fördern innerhalb der 18 Monate, denn es ist, wenn man so möchte, eine Learning Journey. Und zum anderen ist es uns wichtig, Personen zu finden, die richtig Lust haben zu lernen. Also, die dürfen neugierig sein, die dürfen wissbegierig sein und wirklich einfach proaktiv auch mal loslaufen, auch sagen, oh, ich weiß gar nicht so richtig, wie das geht, aber ich werde irgendwie eine Lösung finden.
Moderator
Ja, und da sind wir dann auch ganz schnell bei Julius. Ja, du hast ja gerade gehört in der Theorie, was du mitbringen solltest. Ich schätze mal, dass dir das auch jetzt sehr helfen könnte in den ersten Wochen, die du jetzt hier hast. Warmly welcome war ja auch so ein Leitsatz hier bei der DZ HYP. Also, es ist ja immer sowas gegenseitiges dann auch, was man äh da mitbringen muss. Kannst du eigentlich noch sagen, mit wie viel Herzklopfen du angefangen hast hier vor kurzem?
Julius Afflerbach
Im Prinzip muss ich gestehen, dass ich mich im September wenig mit der DZ HYP auseinandergesetzt habe, da ich gerade erst noch dabei war, meine Masterarbeit abzugeben. Das heißt, der Stress im Kopf war eher noch woanders. Mit dem darauffolgenden Umzug nach Hamburg war dann wieder mein Kopf ein bisschen woanders, sodass dann aber der 1. Oktober eigentlich schneller kam als gedacht. Das war insofern aber eigentlich ziemlich cool, weil durch die Kommunikation und den Kontakt im Vorhinein so auch gar keinen Stress durch äh das neue Umfeld, das neue äh Arbeiten aufgekommen ist, sodass ich wirklich frei äh im Kopf war, dieses Arbeitsthema äh auch nebenanzustellen, weil ich da eigentlich gar keine Bedenken hatte.
Moderator
Mm. Das heißt, also dieses klassische Onboarding, wenn man so will, hat dann eigentlich schon vorher auch angefangen. Also du wurdest schon mitgenommen und also das mal so als Stichwort, wie wenn du das jetzt mal so rekapitulierst oder gerade auch beschreibst, wie läuft das so? Also dieses Kennenlernen jetzt der DZ HYP, weißt du, wer deine Ansprechpartner sind? Wie sieht's aus mit der Orientierung?
Julius Afflerbach
Ja, das Onboarding war eigentlich ziemlich gut. Ich wurde hier direkt von der Personalabteilung in Empfang genommen und nach ein paar äh Unternehmensvorstellungen und äh IT-kram abholen ähm wurde ich dann eben auch meinem ersten Fachbereich äh vorgestellt, wo ich direkt dann eben von meinem Ansprechpartner und meinem Chef abgeholt wurde und dann sind wir auch direkt in die Kantine gegangen. Äh haben also äh zu allererst mal zusammen gegessen. Da konnte man sich auch eben auf einer nichtfachlichen Basis erstmal kennenlernen. Danach gab es eine kleine Alsterrunde noch, dass eben der Empfang in der Abteilung wirklich total angenehm war und dann darüber hinaus meine Ansprechpartner in der Abteilung sind super hilfsbereit und zu vorkommend. Also, da wurde direkt äh organisiert, dass ich alle Teammitglieder aus der Abteilung kennenlerne, dass ich mit denen Termine habe sodass ich einmal einen Überblick bekomme, was macht die Abteilung tatsächlich, aber darüber hinaus eben auch die Möglichkeit habe, die Menschen persönlich kennenzulernen und dass man Gesichter zu den Namen bekommt und nicht aus den Hunderten Namen, die man am Anfang gesagt bekommt, direkt alle wieder vergisst.
Moderator
Ja, ist denn äh oder war denn irgendwas so ganz anders als du dir das vielleicht vorgestellt hättest?
Julius Afflerbach
Im Grunde genommen tatsächlich nur die Menschen selbst. Also ich habe so ein bisschen Bankvorurteile gehabt, schätze ich mal, aber also alle sind total locker und freundlich und das ist richtig schön. Also nicht, dass ich mir das völlig anders vorgestellt hätte, aber es ist tatsächlich noch viel freundlicher als ich dachte.
Moderator
Sag mal, Svenja ähm du sitzt, du hörst ja jetzt zu, was der Julius gerade erzählt und lächelst schon. Findest du da ein bisschen was wieder von dir vor einem Jahr ungefähr?
Svenja Jürgensen
Ja, ich muss sagen, ich komme ja vorher schon außer Bank. Ich habe nur alles Studium in der Bank gemacht. Dementsprechend war mir das Bankenklischee durchaus bekannt und da musste ich jetzt gerade schmunzeln. Natürlich sind wir immer noch eine Bank, aber gerade dieses Klischee Julius hat das ganz gut erzählt, erfüllen wir nicht zu 100% und ich glaube das ist auch ganz gut.
Moderator
Was konntest du denn jetzt so mit deiner Erfahrung so aus den letzten Monaten alles schon kennenlernen, worauf kann sich Julius noch freuen und jeder oder jede, die sich hier bewirbt?
Svenja Jürgensen
Auf jeden Fall viele nette Kollegen kennenzulernen würde ich sagen. Ähm es ist tatsächlich spannend. Das Traineeprogramm ist ja auch zur Vernetzung gedacht, aber ich hätte nicht gedacht, dass das so gut klappt und man auch außerhalb der Abteilung, in dem man arbeitet, so viele Menschen kennenlernt und sich da halt einfach diese Connection auch wirklich so einen großen Mehrwert bietet, wie es tatsächlich der Fall ist. Wenn man mal ein Problem hat oder so, weiß man einfach, wie man anrufen kann oder in diesem Fall weiß ich, dass sie nicht anrufen kann und das ist einfach ein großer Mehrwert.
Moderator
Wie viel Raum zur Gestaltung hast du eigentlich in deinem Programm?
Svenja Jürgensen
Ich würde sagen, am Anfang ist es etwas weniger und das ist auch sehr hilfreich, weil in ein neues Unternehmen in der Größe zu kommen und sich dann zurechtzufinden, in dem Fall für Julius vielleicht auch eine Bank, wo er vorher noch nicht in der Bank war, ist erstmal schwierig und dann hilft es, wenn am Anfang das etwas koordinierter abläuft. Also z.B. was Danach vorhin auch ansprach, das Grundwissen Seminar für Banken, das ist einfach sehr hilfreich. Jetzt bin ich eher in dem Bereich, dass ich auch schon einiges selber gestalten kann, weil ich halt auch weiß, was für mich jetzt vielleicht doch von Vorteil ist, auch von fachlicher Seite auch im Gespräch mit Kollegen und da habe ich jetzt schon viele Möglichkeiten.
Moderator
Mit dieser Erfahrung, die du jetzt da sahst, mit diesen Möglichkeiten, die sich schon eröffnet haben für dich, was würdest du denn jungen Bewerbern und Bewerberinnen mitgeben?
Svenja Jürgensen
Auf jeden Fall würde ich ihn gerne die Angst nehmen oder ja, Angst ist vielleicht etwas übertrieben, aber den Respekt vielleicht auch wie Julius das sagte zum Thema Bank, aber auch zum Thema Kollegen. Dadurch, dass hier schon so lange Trainee ausgebildet werden, sind die Kollegen nicht nur fachlich sehr erfahren, sondern auch mit dem Thema Trainee. Und das muss ich sagen, habe ich am Anfang sehr deutlich gemerkt. Die Kollegen wissen, worauf sie sich einstellen können, wenn jemand frisch von der Uni kommt und können damit umgehen und ein passend abholen und das ist wirklich hilfreich.
Moderator
Julius, und was würdest du sagen, was braucht's für einen guten Start so ganz frisch?
Julius Afflerbach
Also, ich kann das von Svenja gerade erstmal direkt bestätigen, weil genau den Eindruck habe ich von meinen Kolleg*innen auch. Für mich braucht's für ein guten Start vor allem eine Ansprechperson, also dass ich mich mit meinen Fragen an jemanden wenden kann und nicht das Gefühl habe, dass ich da überflüssig bin und nerve, sondern dass eben meine Fragen gehört und beantwortet werden. Und das äh habe ich im Bewerbungsprozess gehabt. Das habe ich jetzt seit Tag 1 auch und das ist super angenehm.
Moderator
Mhm. Da das wird dir gefallen, was du gehört hast, schätze ich mal. Also, dann macht dir ein bisschen was richtig, würde ich sagen, aber aus deinen Erfahrung jetzt mal, wenn wir die Perspektive mal äh ändern, was hilft denn, du hast jetzt einige Generationen kann man fast schon sagen, ja, durchgenommen von Trainees. Was hilft zum Start? Welches Mindset oder welche ganz konkreten Schritte?
Dana Tüxen
Also, ich gehe immer super gerne mit, seid mutig, fordert euch etwas ein. Das heißt, wartet nicht darauf, bis alle Informationen zu mir fließen, sondern wirklich sagen, ich möchte hier was lernen, also zeig mir bitte auch was. Das machen die Kolleginnen auch, so wie es Sven ja gesagt hat, aber an der ein oder anderen Stelle darf auch eingefordert werden und ich glaube ähm es ist einfach ganz wichtig eine große Offenheit mitzubringen. Also Offenheit hinsichtlich, ich möchte viel lernen, ich möchte aber auch viele neue Kolleginnen kennenlernen und da wirklich eine gute Vernetzung hinzubekommen.
Moderator
Das sind tolle Tipps, hoffentlich für alle, die sich hier interessieren. Vielen Dank an dich, Dana Tüxen, Personalreferentin bei der DZ HYP sowie Svenja Jürgensen und Julius Aflerbach. Ihr habt das toll geschildert, finde ich, was ihr bislang an Erfahrung gesammelt habt bei der DZ HYP und die drei haben euch, die ihr zuhört, berichtet vom Trainee Programm. Von ihren Erfahrung haben sie berichtet, ihren Wünschen auch von den Perspektiven, sodass ihr dann hoffentlich einen guten Einblick in diesen Bereich bekommen konntet. Es gibt dazu auch Informationen auf dzhype.de. Kann jeder nachlesen und ich danke euch dreien hier erstmal sehr und allen anderen schönen
Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Ciao. Danke schön. Danke dir. Ciao. Danke.